Baobab und Co. Degustation

Meine Lieben, Ihr wisst ja, dass Food meine grosse Passion ist und ich liebend gerne Neues degustiere und teste. Genau das durfte ich jetzt wiedereinmal für Euch, ich hatte an der IGEHO (Internationale Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie) bei den Gourmets natürlich ein offenes Auge und habe das Team von Commodity Partners kennengelernt und vor allem Ihre Baobab Produkte angeschaut. Nun durfte ich drei Drinks degustieren und habe einen detaillierten Testbericht, also macht Eure Gaumenbögen ready für eine Geschmacksexplosion vom feinsten!

 

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Meine „Testtrinker“ und ich haben jede Sorte versucht zu definieren oder einen Vergleich zu ziehen, dabei waren wir aber nicht immer einig. Wichtig aber für uns war auch die Frage: ,,Würden wir das Getränk kaufen?“, unabhängig davon ob es gesund ist oder nicht.

Bei Baobab waren wir uns beim Geschmack alle einig, aber zuerst einmal ein bisschen Aufklärung: Der Baobab (oder einfach: der Afrikanische Affenbrotbaum) ist als neuer Superfood gehandelt – nicht nur wegen seiner mächtig grossen Erscheinung. Die Früchte des Baobabs sind sehr gesund, reich an Vitamin C und Eisen (die Frauen jubeln) und wirken sich positiv aus auf die Verdauung. Zudem soll der Antioxidantienwert höher sein als der Wert von Acaipulver oder Gojibeeren. Aber nun zum wichtigsten Teil: wie schmeckt dieser Saft? Beim ersten Schluck haben wir sofort gemerkt: die Konsistenz ist nicht wässrig sondern eher etwas pelzig auf der Zunge. Zudem im ersten Zug eher neutral, beim Abklingen kommt aber der Geschmack von Banane in den Mund. Im Anbetracht, dass der Saft sehr gesund ist würde ich ihn wieder kaufen, zu meinem Favoriten ist der Baobab Saft aber nicht geworden.

Nicht nur die Farbe, sondern auch der Geschmack erinnert beim Bissapsaft an Randen. Aber mehr dazu später, zuerst wieder die gesundheitlichen Aspekte: der Bissap (oder auch die Roselle genannt) ist im Grunde genommen nichts anderes als Hibiskus! Aber was den Bissapsaft so gesund macht ist nicht nur die Reichhaltigkeit an Vitamin C (wie immer…), sondern auch die Fähigkeit Erkältungen zu lösen und bei Frauen die schlimmen Tage etwas zu erleichtern. Der Saft selbst ist aber eher sauer und schmeckt nach Rande. Ich hatte aber eine tolle (eher ungesunde…) Idee: anstatt den normalen Hugo zuzubereiten (Prosecco mit Holundersirup) werde ich den Prosecco das nächste Mal mit dem Bissapsaft ergänzen – schmeckt sicher suuuuper frisch! Übrigens ist dieser Drink mein absoluter Favorit und ich würde ihn definitiv kaufen!

Nun zum letzten Drink: der Cashewsaft! Dieser Saft schmeckt gemäss meinen Testtrinkern nach Banane, Aprikose und ist eher süss. Auch die Konsistenz erinnert an den Baobabsaft, eher pelzig. Ich mochte den Saft nicht so, trotzdem ist er aber sehr gesund: Cashewnüsse sind sehr reich an Magnesium und gesunden Fettsäuren. Da er mir aber nicht so ausgesprochen gefallen hat, würde ich ihn eher nicht kaufen.

 

Nach all dem Testtrinken wurde mir aber klar: so richtig auf nur gesunder Linie bleibe ich nicht. Trotzdem sind die Getränke wirklich spannend und es lässt sich bestimmt auch vieles machen damit, zum Beispiel das Mixen von exotischen Drinks! Die Säfte kriegt Ihr wie gesagt bei Commodity Partners, Ihr könnt sie dort bequem bestellen und bald auch schon geniessen! Eure Désirée

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Commodity Partners. Herzlichen Dank!